Allgemein

Landschaft von Zimbabwe. Gelbe Wiese

Findet Simbabwe zurück zu einer prosperierenden Landwirtschaft?

Simbabwe hat von der Bodenfruchtbarkeit her gesehen optimale Voraussetzungen für die Agrarproduktion. An vielen Orten fehlt aber das Wasser. Das hat sich durch Investitionen in Wasserstauprojekte sichtbar verbessert. Was bedeutet das für die Ernährungsproblematik der Bevölkerung? Wie ist diese Frage verknüpft mit der gegenwärtigen politischen Lage?

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Besuch in einem Dorf am Lake Mutirikwe in Simbabwe

Der Lake Mutirikwe (früher Kyle) liegt in der Nähe der gewaltigen Ruinen von Great Zimbabwe, südöstlich von Masvingo. Der See wurde 1960 aufgestaut, um die 200 km südlich gelegenen Zuckerrohrfelder bei Triangle zu bewässern. Das Dorf liegt nicht direkt am See, benützt aber seinen Fischreichtum, wenn der Wasserstand hoch genug ist. Das Trink- und Gebrauchswasser

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Besuch in einer notleidenden Schule in Simbabwe

Auf unserer letzten Reise in Zimbabwe und Zambia haben wir mit unseren sozial sehr engagierten Gästen eine Schule zwischen Makuti und Karoi besucht, um an Ort und Stelle mehr über sie zu erfahren. Die Schule unterrichtet mehr als 1000 Kinder aus der Umgebung. Die Schulgebäude stammen noch aus der Zeit, in der Zimbabwe noch wohlhabend

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Kapenta-Fischen

Überleben in schwierigen Zeiten dank kleinen Fischen Kurz vor Sonnenuntergang erscheinen unzählige Kapenta-Fischerboote auf dem Lake Kariba. Kapenta sind Sardellen (kleine Heringe), die nach dem Fang auf riesigen Tuchflächen an der Sonne getrocknet werden. Wenn die Dunkelheit anbricht, leuchten die Fischer mit starken Scheinwerfern in das Wasser, um die kleinen Fische anzulocken. Nach einer Weile

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Die Entstehungsgeschichte der Shona-Skulpturen

Die Shona-Bildhauerkunst, genannt nach dem bevölkerungsreichsten Stamm in Simbabwe (den „Shona“ – der andere wesentliche Stamm sind die „Ndebele“ -), ist sicherlich die bedeutendste Kunstform, die im 20. Jahrhundert aus Afrika hervorgegangen ist, nachdem die Europäer bei der Kolonisierung Afrikas und in den Jahrzehnten danach afrikanische Kunst fälschlicherweise als eher traditionell, primitiv und wenig modern

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